Freitag, 16. August 2013

Ganz entspannt auf der Zuckerinsel (3)

 
 
So, heute kommt der letzte Teil meines kleinen Reiseberichts, passend zum (leider) nahenden Ferienende. So ganz anders als unsere Rundreise auf Kuba waren die letzten Urlaubstage im All-Inclusive Hotel auf Cayo Coco. Wir hatten noch nie All-In, waren aber sehr angetan. Das Hotel war eine nette Anlage mit vielen Häuschen, keiner dieser riesigen Betonsilos. Nur ein paar Schritte waren es zum Strand wo man im Liegestuhl bei einem leckeren Pina Colada von der Strandbar wunderbar relaxen konnte. Natürlich war auch das Schaf ("el shepo") mit unterwegs, auch wenn es sich bis jetzt fototechnisch eher rar gemacht hat. Zum Erfrischen ging es dann ins Wasser - bei Flut konnte man sich quasi von der Liege ins Wasser rollen lassen :-). Angenehme Wassertemperaturen machten das Baden sogar für einen "Pienser" wie mich zu einem echten Highlight. Danach schlemmen am abwechslungsreichen Büffet und weiterrelaxen am Pool - Hmmmm daran könnte ich mich gewöhnen...
 
 
 
 
Der wirkliche Höhepunkt unseres Urlaubs war ein Ausflug zum Playa Pilar, der alle Erwartungen an einen Karibikstrand rundum erfüllte. Man denkt, das gibt's nur im Reisekatalog und dann ist man da... Unwahrscheinlich blau-grün-türkisfarbenes Meer, klares Wasser, feiner, weißer Sand.... Hmmmm den Strand muss ich in Gedanken immer wieder auspacken, wenn hier die grau-kalten Novembertage einsetzen.
 
 
 
Schön war's Kuba - Adios!
 
Bin schon gespannt, wo es uns im nächsten Jahr zum Sommerurlaub hin verschlägt... 

Dienstag, 13. August 2013

Unterwegs auf der Zuckerinsel (2)

 
 
Nachdem wir uns in Havanna schon ein wenig an das feucht-warme Klima und die kubanische Lebensweise im Allgemeinen gewöhnen konnten, waren wir neugierig darauf, das ländliche Kuba kennenzulernen. Die Autopista, die uns Richtung Pinar del Rio führte, war zwar gut ausgebaut und es gab deutlich weniger Verkehr als hier in Deutschland, dafür begegneten einem auf der Autobahn durchaus auch Radfahrer oder Pferdekarren. Ganz typisch sind auch die vielen Anhalter, die an allen Auffahrten auf eine Mitfahrgelegenheit warten.
Pinar ist ein verschlafenes Provinzstädtchen. Auch hier fällt der Verfall von früher einmal sehr hübschen Gebäuden ins Auge, der aber gerne mit bunter Farbe überdeckt wird. Der Palacio Guasch beherbergt ein Naturkundemuseum, wo ausgestopfte Tiere in Glaskästen und ein Betondinosaurier im Hof zu finden sind. Irgendwie surreal, wenn man unsere modern aufgezogenen Museen gewohnt ist. Der zweite, empfohlene Stopp ist die lokale "Likörfabrik". Nur mit einheimischer Hilfe konnten wir diese finden. Klar, wenn man nach einer Fabrik nach europäischen Vorstellungen sucht, der Likör aber in einem nicht viel anders als ein größeres Privathaus aussehenden Gebäude hergestellt wird. Schnell war die Fabrik besichtigt, der Likör verkostet und eine Flasche als Souvenir gekauft.
 
 
 
Ein besonderer Höhepunkt für mich war die nächste Station unserer Reise: das Vinales-Tal. Die Landschaft ist, wie ihr auf den Bildern sehen könnt, sehr eindrucksvoll und besonders. Hier ist die Tabakregion Kubas. Davon haben wir aber nichts mitbekommen, weil der Tabak gerade keine Saison hatte. Dafür haben wir zwei Höhlen besichtigt, die sich im Kalkstein dieser Felsberge befinden und konnten auf Nebenstraßen einen guten Eindruck vom Leben der kubanischen Kleinbauern gewinnen. In einfachen Hütten leben sie direkt in der Nähe zu ihren Feldern. Angebaut wird z.B. Süßkartoffel, Reis, Bananen, Ananas..., oft mit sehr einfachen Methoden - Pflügen z.B. mit Ochsengespann.
 
 
 
 
Bei Soroa haben wir einen kleinen Spaziergang zum Wasserfall unternommen, in dem man auch baden kann. Danach wurden wir gleich von noch mehr Wasser von Oben überrascht. Ja, es ist Regenzeit auf Kuba und wenn's dort regnet, dann aber so richtig!
 
 
 
Interessant war auch unser Schlenker über die Schweinebucht entlang der Zapata-Halbinsel. Hier war die Vegetation wieder ganz anders: viele Mangroven (also mit den Füßen im Wasser stehende Bäume und Sträucher), raue Küstenfelsen und viele lustige Krabben mit und ohne Haus, die die Küstenstraße überqueren wollten. Unser Etappenziel Santiago war etwas größer und nobler als Pinar und der alte Platz im Zentrum der Stadt war schön restauriert.
 
 
 
 
Trinidad, unser letzter Stopp auf unserer Rundreise, bot tagsüber sehr viel Leben: kleine Kneipen, Touriläden und Restaurants und höllisches Kopfsteinpflaster. Abends hingegen, als wir noch einmal ausgehen und vielleicht auch ein bisschen Salsa tanzen wollten, war ab 10 tote Hose (o.k. es hatte wieder geregnet) und der Kubaner lag auf der Couch und kuckte Fernsehen. Also, glaubt bitte nicht der Havanna-Club Werbung, wo fröhlich an allen Ecken auf der Straße getanzt wird...
 
 
 
 
 
Nach so viel Land und Leute hieß es nun ab auf die Cayos zum Rund-um-Wohlfühlen und sich All-inclusive bespaßen lassen.

Montag, 5. August 2013

Grüße von der Zuckerinsel (1)



Manchmal dauert es leider trotz Ferien sehr lange, Dinge an den Start zu kriegen. Ich glaube, die Temperaturen können einen schon etwas verlangsamen...
 
In diesem Jahr hatten wir uns mit Kuba ein ganz besonderes Reiseziel ausgesucht und waren zwei Wochen nur damit beschäftigt, zu kucken, staunen, entdecken und genießen. Für euch gibt es Kuba in drei Portionen, passend zu unserem Reiseverlauf. Na, hast du Lust auf einen Stadtbummel durch Havanna?
 
 
 
 
 
Kuba ist zuerst und vor allem eines: anders! Empfangen wird man am Flughafen von warmer Waschküchenluft, man beginnt zu schwitzen und hört den ganzen Urlaub nicht mehr damit auf, denn auf Kuba ist es nie kalt und die Luftfeuchtigkeit liegt sehr hoch. Die Flughafentoiletten waren ein kleiner Prolog für den ersten Eindruck des morschen, verrottenden Havanna (kein Toilettenpapier, nicht gescheit zu verschließen, Spülung Glückssache...). Schon bei unserer Taxifahrt zum Hotel vielen uns die vielen heruntergekommenen Häuserruinen selbst entlang des Malencon (große Küstenstraße) auf. Wegen eines elektrischen Defekts mussten wir das Hotel für eine Nacht wechseln und auf dem kurzen Fußmarsch zum Ersatzhotel staunten wir über aufgerissene Straßen (natürlich ohne jede Absperrung), Häuserruinen und herumstreunende Menschen und Hunde.
 
 
 
 
Relativiert wurde dieser erste Eindruck jedoch am nächsten Morgen schnell bei unserem Rundgang durch Alt-Havanna: Sehenswürdigkeiten und Fußgängerzone waren fein herausgeputzt, vieles restauriert. Dennoch faszinierte uns der Gegensatz und das Nebeneinander von Pracht und Niedergang.
 
 



 
Wir schlenderten durch die Gassen der Fußgängerzone, warfen einen Blick in kühle Innenhöfe, besuchten das alte Fort am Hafen und wurden auf dem Weg gleich mit einer weiteren Besonderheit konfrontiert: Ständig wurde man angesprochen, ob man als amigo nicht Fahrradtaxi fahren, einen Restauranttip haben oder Karten für eine Salsashow, natürlich ein Geheimtipp, kaufen möchte. Obwohl man weiß, dass die Leute hinter der kaufkräftigen Touristenwährung CUC her sind, kann es mit der Zeit doch schon sehr nervig werden... Havanna hat viele schöne Plätze, Gassen und alte Gebäude zu bieten. Am besten erfrischt man sich bei einem der fahrenden Eiswägelchen mit einem Wassereis im Becher mit Sirup, was nur ein paar Pfennige kostet.
 
 
 
 
Die Gegend um das Capitol (ja, nach US-Vorbild!) ist geprägt von den Straßenkreuzern der 50er und 60er Jahre, manche können aber gut noch älter gewesen sein. Oft liebevoll instand gehalten und in den buntesten Farben lackiert, dienen viele als Taxi - natürlich in erster Linie gegen harte Währung für Touristen. Aber auch auf dem Land sind diese Oldtimer gängige Verkehrsmittel. Da man keine Abgasfilter etc. kennt, kommen teilweise ganz schön dunkle Wolken aus den Auspuffrohren und man kann es nicht anders sagen, es stinkt ganz schön an den größeren Straßen.
 

 
 
Am zweiten Tag machten wir unseren Mietwagen für die geplante Inselrundfahrt klar - ein Seat Ibiza, kein Oldtimer. Ein Abstrecher führte uns in den Stadtteil Miramar, der weniger eng bebaut ist als Alt-Havanna. Besonders interessant ist die Eisdiele Coppelia, um die sich in der Mittagszeit riesige Menschenschlange herumwanden. Wir wunderten uns, dass es den Cubanern nichts auszumachen schien, ewig in der sengenden Mittagshitze für ein Eis anzustehen. Nach einigem Warten in der Schlange wurde es uns doch bald zu viel und wir gingen an einem anderen Eingang einfach an der Schlange vorbei und wurden in den speziellen Touristenbereich gelotst. Leider war das Eis nicht so lecker wie erwartet und dafür doch sehr teuer...
 
 
Am Abend setzten wir mit der Fähre zur anderen Seite des Hafens über. Nachdem wir uns in einem sehr netten privaten Gartenrestaurant gestärkt hatten, besuchten wir dann die Festung und die Kanonenschusszeremonie, bei der als Spanier verkleidete Cubaner mit Fackeln  eine Kanone abfeuerten. Früher war das das Zeichen, dass die Stadttore geschlossen wurden. Mit dem Taxi ging es dann zurück ins Hotel. Der blöde Taxifahrer hat uns dann tatsächlich noch übers Ohr gehauen und uns in Nationalwährung statt in CUC herausgegeben...
 
Über unsere Inselrundfahrt könnt ihr hier in den nächsten Tagen mehr erfahren.

Sonntag, 28. Juli 2013

Süden im Glas

 
Nachdem der Urlaubs-Wäscheberg erfolgreich bezwungen und der Jet-Lag ausgeschlafen ist, ist endlich mal wieder Zeit für einen neuen Beitrag hier.
Für alle Freunde von Bella Italia und überhaupt passend zum Sommerwetter (ok. bei uns ist es gerade bewölkt und unter 25°C) eine tolle Idee mit Zitronen.
 
 
 
 
Limoncello, einen italienischen Zitronenlikör, kann man problemlos selbst machen und leicht gekühlt unter freiem Himmel an einem dieser lauen Sommerabende genießen. Schmeckt aber auch lecker in Sekt oder Sprudel.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Limoncello
 
 
 
Zutaten (für ca. 1/2 l):
 
- 3 (Bio)Zitronen
- 350 g Zucker
-300 ml Grappa (oder anderer klarer Alkohol wie Korn oder Wodka)
- 300 ml Wasser
 
 
Zubereitung:
 
1. Zitronen möglichst dünn (ohne das Weiße, das schmeckt bitter) abschälen und in ein Einmachglas (oder ein ähnliches, verschließbares Gefäß) mit dem Schnaps geben.
 
2. Zucker, Wasser und Zitronensaft ca. 15 Minuten kochen und auskühlen lassen.
 
3. Zitronensirup zum Schnaps ins Glas füllen, verschließen und 3-4 Wochen (es geht auch kürzer) ziehen lassen.
 
4. Limoncello abfiltrieren und in eine hübsche Flasche füllen.
 
Dann wünsche ich ein gutes Genießen!
 
 
 
 
 
Ausführlich möchte ich hier über unseren Urlaub auf Kuba berichten. Bis die Bilder komplett gesichtet sind, kann's noch ein paar Tage dauern, aber erste Eindrücke sollten im Laufe der Woche hier zu sehen sein.
Am Montag kaufen wir beim Aldi den Mixer und dann gibt's Cocktails satt. Zutaten wurden schon besorgt. Bei Interesse fürs Verkosten könnt ihr euch gerne bei uns melden!

Donnerstag, 4. Juli 2013

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Ciao Roma!



Heute in aller Frühe zurück von einer weiteren Reise. Als Begleitperson war ich auf Kursfahrt der Oberstufe nach Rom. Jeden Morgen lachte beim Aufstehen die Sonne und auch ansonsten wurden viele Italien-Klischees erfüllt: riesig viel (sehr, sehr leckere) Pasta, unheimlich viele Menschen (überfüllte Stadtbusse...), cremiges Eis (an unserer Metro-Haltestelle), azurblauer Himmel, viele alte Steine und Kirchen.
 
 
Damit die Hinreise nicht allzu lange wird, haben wir in Assisi zwischenübernachtet. Da wir am nächsten Morgen sehr früh dran waren, konnten wir die Basilika mit dem Grab des Hl. Franziskus noch ohne Hektik besuchen. Assis hat mir wegen des mittelalterlichen Charmes sehr gut gefallen, insbesondere eine tolle Rast in einem netten Gartenlokal mit phantastischem Blick über Umbrien.
 
 
 
Über Orvieto ging es dann weiter zur Ewigen Stadt. Das Programm war dicht gepackt. Viele, viele Eindrücke von dieser Metropole zwischen römischer Antike, Christentum und Moderne sind geblieben.
 
 
 
 
 
 
Gewohnt haben wir auf einer netten Campinganlage etwas außerhalb in kleinen Bungalows. Raus aus der Großstadt ging es dann am Sonntag bei einem Ausflug nach Ostia Antica zu den Ausgrabungen des antiken römischen Hafens - und ein bisschen ans Meer duften wir danach auch noch. Hmm, lecker Mangosmoothie geschlürft...
 
 
 
Insgesamt eine tolle, anstrengende Fahrt. Die Rückreise hängt mir noch in den Knochen und bald geht es schon auf die nächste Reise. Dann aber nur zu zweit und weiter weg. Der letzte Schultag morgen erscheint mir irgendwie irreal.

Dienstag, 18. Juni 2013

Tag am Meer


Meer ist immer gleich wie Urlaub - weil wir kein Meer vor der Haustüre haben. Meer ist immer etwas Besonderes (genauso wie Frankreich). Die Möwen, der Wind und der Geruch nach salzigem Wasser. Der Strand und die Klippen, Zeit zum Relaxen und langsam machen oder zum Dinge erkunden.
 
Leider sind die meisten Küstenstädte nicht besonders hübsch, weil viel Altes im 2. Weltkrieg kaputtgeschossen wurde. Dafür gibt es an der Küste nicht nur tolle Dünen und Steinklippen sondern auch jede Menge Bunker und Geschützstände aus dem Krieg. Finde ich aber gar nicht schlimm, denn die kann man gut ankucken oder auch gerne darauf picknicken. Auch als Kuh- oder Schafstall immer wieder gerne genommen.Wofür der alte Atlantikwall nicht alles gut ist...
Ostende hat v.a. eine tolle Seepromenade mit riesig viel Wind, moderner Kunst, einem Riesenrad (von dem aus man bestimmt England sehen kann) und eine mittelmäßige Pommesbude.

 
 
 
 
 
 
 

 
An der französischen Kanalküste in Cherbourg hatten wir das Glück zu einem Segelschifffest (hm, 3xf...) zu kommen und die Gelegenheit zu bekommen, einige dieser Drei- und Viermaster von Nahem zu kucken. Noch besser wäre nur ein Segelturn auf einem dieser Riesen gewesen. Außerdem gab es ganz lecker Fisch in einem netten kleinen Restaurant.
 
 


 
 
Durch tolle Fotos auf Postkarten am Touriladen wurden wir auf das graue und weiße Nasenkap aufmerksam. Diese Kaps heißen so, weil das eine aus hellem Kalkstein und das andere aus grauem Stein besteht. Von hier aus sollte man nach England nach Dover rüberkucken können, hier ist die schmalste Stelle des Ärmelkanals. Bei uns war es aber so diesig, dass man nur ein paar große Schiffe ausmachen konnte, die durch den Kanal unterwegs waren. Hier sind wir erst mal gestrandet, ordnungsgemäß ausgerüstet mit Baguette und Salami.
 
 
 
 
 


Ach, schön waren die Tage am Meer. Nochmal richtig zum Kraft tanken und es sich gut gehen lassen. Tschüss Meer, wir kommen bestimmt bald wieder!
 

Dienstag, 11. Juni 2013

Bruusch

 
 
"Hä, was soll das?", denkt ihr jetzt bestimmt. So sagen die Einheimischen zu Brügge, unserem letzten Kurzreiseziel. Da uns das Schmuddelwetter (natürlich immer pünktlich zu Wochenende oder Feiertag) im Mai gründlich auf den Wecker ging und unseren ursprünglichen Plan, ein wenig im Elsass zu campen, quasi wegspülte, suchten wir nach einem neuen Ziel. Die Vorgaben waren: GERINGE Regenwahrscheinlichkeit, akzeptable Temperaturen und Fahrtdauer und vielleicht darf es auch noch ein bisschen Mee(h)r sein? So stießen wir beim Google-Routenplaner auf Brügge, gerne in Verbindung mit der französischen Kanalküste. Denn in Amsterdam fanden wir es ja auch schon toll und Frankreich geht ja bekanntlich immer.
 
 
Nach einer doch etwas längeren Anreise (doofer Stau bei Brüssel), bemerkten wir rasch, dass wir mit Brügge eine wirklich gute Wahl getroffen hatten. Die ruhige Atmosphäre und das einheitliche alte Stadtbild mit seinen gemütlichen Häuschen, beeindruckenden Kirchen und hübschen Altstadtgassen konnten wir gut genießen.
 
 
Der abgeschlossene Beginenhof beherbergt heute ein Benediktinerinnenkloster. Früher lebte hier die Frauengemeinschaft der Beginen (das ist sowas ähnliches wie Nonnen, nur ohne Gelübde).
 
 
 
 
 
 
 
 Natürlich haben wir auch die regionalen Spezialitäten (POMMES! SCHOKOLADE! WAFFELN!) verkostet.
 
 
Das Meer kommt dann die Tage.